Welche Schärfe passt zu mir? Die Aji-Skala erklärt
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Schärfe ist Geschmackssache, und niemand möchte eine Flasche kaufen, die dann im Schrank steht. Deshalb hat jede Aji-Sorte eine Schärfestufe auf dem Etikett. Hier erklären wir, was dahintersteckt.
Die Skala: vier Punkte, fünf Sorten
Die Schärfe kommt bei Aji allein aus echten Chilischoten. Je höher der Chili-Anteil, desto mehr Punkte sind auf dem Etikett gefüllt. Alle Sorten schmecken zuerst nach Tomate und Chili, die Schärfe kommt dazu, nicht an ihre Stelle.
Würzig – ohne Schärfe
Die Tomatensauce ohne Chili. Für alle, die den Aji-Geschmack mögen, aber keine Schärfe wollen, und für Kinder am Tisch. Passt zu Pasta, Pizza und als Ketchup-Ersatz.
Pikant – Schärfe 1 von 4
Mild mit 0,1 % Chili. Der Einstieg: ein warmes Kribbeln, das nicht nachbrennt. Unsere Empfehlung für den ersten Kauf, wenn du dich nicht sicher bist.
Scharf – Schärfe 2 von 4
0,6 % Chili. Deutlich spürbar, aber alltagstauglich. Die Sorte, die bei uns am häufigsten auf dem Tisch steht: auf Burger, Wraps, Rührei, Bratkartoffeln.
Feurig – Schärfe 3 von 4
2,8 % Chili. Hier braucht es Erfahrung mit Schärfe. Hat jemand ein Glas Milch? Zum Dippen für Nachos und Pommes oder sparsam dosiert zum Würzen.
Höllisch – Schärfe 4 von 4
Unsere schärfste Sorte, erkennbar an der grünen Schote auf dem Etikett. Nur für Mutige. Ein Teelöffel reicht, um ein ganzes Gericht zu verändern.
Tipps für den Einstieg
- Lieber eine Stufe niedriger anfangen. Nachlegen geht immer.
- Fett und Säure mildern Schärfe: Aji in Mayonnaise oder Joghurt rühren, dann wird aus Feurig ein milder Dip.
- Schärfe baut sich auf. Nach dem ersten Bissen kurz warten, bevor du nachdosierst.
- Nach dem Öffnen gehört die Flasche in den Kühlschrank.
Nicht sicher? Dann probier alle fünf: Ab zwei Flaschen liefern wir versandkostenfrei. Zu den Sorten