1492: Warum unsere Sauce Aji heißt
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Auf jeder Aji-Flasche steht eine Lautschrift: [a.ˈxi]. Gesprochen wird der Name also „Achi“, mit einem weichen ch wie in „Bach“. Aber woher kommt das Wort?
Ein Eintrag im Logbuch
Als Christoph Kolumbus 1492 in der Karibik landete, lernte er von den Taíno eine Frucht kennen, die sie in fast jedem Gericht verwendeten: die Chilischote. In seinem Logbuch notierte er sie unter dem Namen, den die Einheimischen benutzten: „ají“. Die Spanier brachten die Schoten nach Europa, und innerhalb weniger Jahrzehnte waren Chilis von Portugal bis Indien verbreitet. In Südamerika heißt die Chili bis heute ají, und ají-Saucen stehen dort auf jedem Tisch.
Von Südamerika nach Bremen
Unsere Idee war eine Sauce, die diese Esskultur aufnimmt: nicht nur Schärfe, sondern ein Dip und Topping, der ein Gericht verändert. Entstanden ist Aji in Bremen, in einer Küche, nicht in einem Labor. Die Basis sind sonnengereifte Tomaten, Rapsöl, Knoblauch und Gewürze; die Schärfe kommt allein aus echten Chilischoten. Keine Aromen, keine Konservierungsstoffe, kein zugesetzter Zucker, und alles vegan.
Die Hansestadt im Namen
Bremen war immer eine Stadt des Handels mit Übersee, Kaffee, Tabak, Gewürze. Dass eine Chilisauce mit karibischem Namen aus Bremen kommt, passt also besser, als es zunächst klingt. Produziert wird Aji heute bei einem Partner in Hamburg, entwickelt und probiert wird weiter in Bremen.
Mehr über uns findest du auf der Seite Über Aji. Und wenn du wissen willst, welche Schärfe zu dir passt: hier entlang.